Jetzt haben wir den Salat – bzw. den Müll aus Karlsruhe! (korrigiert)
Wie MVregio gerade berichtete, hat das Bundesamt für Strahlenschutz die Lagerung von 5 Castor-Behältern aus Karlsruhe im “Zwischenlager” Lubmin genehmigt.
Na klar: Weg aus Karlsruhe, hin zum äußersten Nordosten der Republik! Dort beschwert sich ja niemand, dann die KKW-Zeiten waren ja so schön, daß man den Zorn vieler Menschen auf sich zieht, wenn man vom “Atomklo” Lubmin spricht.
Wäre ja auch falsch: Abziehen kann man nicht; was einmal in Lubmin liegt, wird dort wohl (bis zum Ende?) liegenbleiben…
Hier der Artikel.
Und hier der Vergleich zu Asse II



1. Oliver Wunder
Kommentar vom 24. Februar 2009 um 19:52
Laut Nordmagazin sind es nur 5 Castoren, damit wären dann die 80 vorhandenen Stellplätze aber fast belegt. Ein Argument dort anzubauen? Meckert ja eh keiner wie in Gorleben.