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	<title>Kommentare zu: &#8220;So eine Arschkriecherei begeistert mich&#8221;</title>
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	<description>Ein BÜNDNISGRÜNER Blog</description>
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		<title>Von: Manfred Peters</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/02/25/so-eine-arschkriecherei-begeistert-mich/comment-page-1/#comment-61</link>
		<dc:creator>Manfred Peters</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 17:20:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn die Insel Usedom auch keine Stadt ist, dort hat es nach 5 Jahren Kampf des Hr. Leuschner auch nicht geklappt.
Siehe:
http://www.usedom-exclusiv.de/fruehjahr2006/marinaschloonsee.htm
Sowie Zitat:
Wochenendausgabe, 08. April 2006 &#124; Insel Usedom links
Heringsdorf vertagt Marina-Debatte
Trotz eines Dringlichkeitsantrags kam die „Schloonsee-Marina“ am Donnerstag nicht auf die
Tagesordnung des Parlaments der Gemeinde Heringsdorf. Mit dem 50-Millionen-Projekt wollen
sich die Abgeordneten nun am 27. April beschäftigen.
Heringsdorf Für den CDU-Abgeordneten Joachim Saupe war es am Donnerstagabend eine recht kurze
Parlamentssitzung. Nach gut 20 Minuten verließ er frustriert die parlamentarische Bühne im Bansiner
„Parkhotel“ mit dem Wort „Wirtschaftsverhinderer“. Zuvor war nämlich sein Dringlichkeitsantrag zur
Aufname der „Schloonsee-Marina“ auf die Tagesordnung mit neun Ja-, zwölf Nein-Stimmen sowie
einer Enthaltung abgelehnt worden. ...
Interessant ist die Wortwahl des CDU-Abgeordneten. Kommt uns das nicht bekannt vor?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Insel Usedom auch keine Stadt ist, dort hat es nach 5 Jahren Kampf des Hr. Leuschner auch nicht geklappt.<br />
Siehe:<br />
<a href="http://www.usedom-exclusiv.de/fruehjahr2006/marinaschloonsee.htm" rel="nofollow">http://www.usedom-exclusiv.de/fruehjahr2006/marinaschloonsee.htm</a><br />
Sowie Zitat:<br />
Wochenendausgabe, 08. April 2006 | Insel Usedom links<br />
Heringsdorf vertagt Marina-Debatte<br />
Trotz eines Dringlichkeitsantrags kam die „Schloonsee-Marina“ am Donnerstag nicht auf die<br />
Tagesordnung des Parlaments der Gemeinde Heringsdorf. Mit dem 50-Millionen-Projekt wollen<br />
sich die Abgeordneten nun am 27. April beschäftigen.<br />
Heringsdorf Für den CDU-Abgeordneten Joachim Saupe war es am Donnerstagabend eine recht kurze<br />
Parlamentssitzung. Nach gut 20 Minuten verließ er frustriert die parlamentarische Bühne im Bansiner<br />
„Parkhotel“ mit dem Wort „Wirtschaftsverhinderer“. Zuvor war nämlich sein Dringlichkeitsantrag zur<br />
Aufname der „Schloonsee-Marina“ auf die Tagesordnung mit neun Ja-, zwölf Nein-Stimmen sowie<br />
einer Enthaltung abgelehnt worden. &#8230;<br />
Interessant ist die Wortwahl des CDU-Abgeordneten. Kommt uns das nicht bekannt vor?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Ulrich Rose</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/02/25/so-eine-arschkriecherei-begeistert-mich/comment-page-1/#comment-60</link>
		<dc:creator>Ulrich Rose</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 16:22:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir sollten dabei nicht vergessen, daß ein geschlagener Mann eher vom Parkett kroch, als daß er es verließ, wenn man der OZ glauben darf: &quot;Projektentwickler Christian Leuschner aus Leipzig, der das Vorhaben im Auftrag des Investors Dr. Wulf Böttger aus Essen verwirklichen wollte, verließ tief enttäuscht das Rathaus.&quot; Wie es weiter heißt, habe er &quot;frühzeitig&quot; beim STAUN vorgesprochen (was für einen vorausschauenden Investor eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist). Von knapp über dem Parkett aus konnte er noch eine &quot;empörte&quot; Faust hochrecken: „Ich habe in keiner anderen Stadt erlebt, dass eine Bürgerschaft so mit Investoren umgeht.“ Von seiner Position aus gut nachvollziehbar entrüstete er sich darüber, daß die Bürgerschaft &quot;die Arbeit der Verwaltung mit Füßen&quot; trete.
Ein gebrochener Mann. Wollen wir hoffen, daß er seinen Plan umsetzen kann, das Projekt &quot;an der Ostseeküste an anderer Stelle umzusetzen&quot;.
Recht so, daß die OZ diesem armen Gebeutelten gut 40 % der Worte des Artikels einräumt. Das ist Verbundenheit mit der Stadt und der Region - Loyalität und Solidarität mit der von Greifswalder BürgerInnen gewählten Bürgerschaft, intensive Bekanntschaft mit Demokratie und Wadenbeißen: Unabhängig, überparteilich, mit der Region verbunden!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sollten dabei nicht vergessen, daß ein geschlagener Mann eher vom Parkett kroch, als daß er es verließ, wenn man der OZ glauben darf: &#8220;Projektentwickler Christian Leuschner aus Leipzig, der das Vorhaben im Auftrag des Investors Dr. Wulf Böttger aus Essen verwirklichen wollte, verließ tief enttäuscht das Rathaus.&#8221; Wie es weiter heißt, habe er &#8220;frühzeitig&#8221; beim STAUN vorgesprochen (was für einen vorausschauenden Investor eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist). Von knapp über dem Parkett aus konnte er noch eine &#8220;empörte&#8221; Faust hochrecken: „Ich habe in keiner anderen Stadt erlebt, dass eine Bürgerschaft so mit Investoren umgeht.“ Von seiner Position aus gut nachvollziehbar entrüstete er sich darüber, daß die Bürgerschaft &#8220;die Arbeit der Verwaltung mit Füßen&#8221; trete.<br />
Ein gebrochener Mann. Wollen wir hoffen, daß er seinen Plan umsetzen kann, das Projekt &#8220;an der Ostseeküste an anderer Stelle umzusetzen&#8221;.<br />
Recht so, daß die OZ diesem armen Gebeutelten gut 40 % der Worte des Artikels einräumt. Das ist Verbundenheit mit der Stadt und der Region &#8211; Loyalität und Solidarität mit der von Greifswalder BürgerInnen gewählten Bürgerschaft, intensive Bekanntschaft mit Demokratie und Wadenbeißen: Unabhängig, überparteilich, mit der Region verbunden!</p>
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