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	<title>Kommentare zu: Keine Ruhe im Theater *update*</title>
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	<description>Der Blog der Greifswalder BÜNDNISGRÜNEN</description>
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		<title>Von: Jost Aé</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/06/18/keine-ruhe-im-theater/comment-page-1/#comment-15217</link>
		<dc:creator>Jost Aé</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 17:19:13 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Theater Vorpommern - wer führt wen, wie und wohin?&quot; Diese Frage stellt sich verschärft nach dem jüngsten Bürgerschaftsbeschluss (&quot;Prüfauftrag&quot;). Was täte not, und &quot;...Was kann nun vom angedachten Krisenmanagement („Prüfauftrag“) erwartet werden?&quot;... 
weiterlesen unter: http://jostae.wordpress.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Theater Vorpommern &#8211; wer führt wen, wie und wohin?&#8221; Diese Frage stellt sich verschärft nach dem jüngsten Bürgerschaftsbeschluss (&#8220;Prüfauftrag&#8221;). Was täte not, und &#8220;&#8230;Was kann nun vom angedachten Krisenmanagement („Prüfauftrag“) erwartet werden?&#8221;&#8230;<br />
weiterlesen unter: <a href="http://jostae.wordpress.com" rel="nofollow">http://jostae.wordpress.com</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Judith</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/06/18/keine-ruhe-im-theater/comment-page-1/#comment-1436</link>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 18:14:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum einige an diesem Mann immer noch festhalten. Was bitteschön hat er denn so bedeutendes geleistet, was seine Verlängerung rechtfertigen würde? Das Theater lebt doch von den DarstellerInnen auf der Bühne, und nicht von seinem Chef. Ich kann auch nicht feststellen, daß das Theater seit Nekovar präsenter ist oder einen besseren Ruf hat. Im Gegenteil  - der Typ macht seit Monaten doch nur Negativschlagzeilen und abgesehen davon halte ich ihn für einen ziemlichen Selbstdarsteller. 
Wenn er jetzt gleich drei Leute auf einmal vor die Tür setzt und offenbar auch den Ballettchef loswerden will (oder wie ist der Satz mit der &quot;Verhandlungsmasse&quot; zu verstehen?) spricht das doch Bände!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum einige an diesem Mann immer noch festhalten. Was bitteschön hat er denn so bedeutendes geleistet, was seine Verlängerung rechtfertigen würde? Das Theater lebt doch von den DarstellerInnen auf der Bühne, und nicht von seinem Chef. Ich kann auch nicht feststellen, daß das Theater seit Nekovar präsenter ist oder einen besseren Ruf hat. Im Gegenteil  &#8211; der Typ macht seit Monaten doch nur Negativschlagzeilen und abgesehen davon halte ich ihn für einen ziemlichen Selbstdarsteller.<br />
Wenn er jetzt gleich drei Leute auf einmal vor die Tür setzt und offenbar auch den Ballettchef loswerden will (oder wie ist der Satz mit der &#8220;Verhandlungsmasse&#8221; zu verstehen?) spricht das doch Bände!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DomS</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/06/18/keine-ruhe-im-theater/comment-page-1/#comment-1435</link>
		<dc:creator>DomS</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 14:58:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich vermute, dass der sehr geehrte Prof. Nekovar nur keine Erfahrung als Führungspersönlichkeit hat. Seine Rolle als Kopf des Theaters nutzt er aus, und er versucht, seine Gegenspieler (auch wenn es nur friedliche Kritiker sind) aus dem Weg zu räumen. Und dabei ist ihm egal, wie gut, berühmt oder hilfreich sie für das Theater sind. Gutes Beispiel dafür sind die 3 Solistimmen und die Balletdirektion. Dieses Verhalten ist, einfach gesagt, nur höchst unprofessionell.
Und dass sich viele Mitarbeiter bei ihm unwohl fühlen, ist ihm doch egal. Hauptsache er ist Chef und macht was er für richtig hält.
Für ein erfolgreiches Fortbestehen des Theaters (was auf lange Zeit gesehen so oder so schwierig werden wird) muss sich auf dem Posten des Intendanten etwas tun, denn so kann es ja nicht weitergehen.

Außerdem hat Nekovar nicht ohne Grund so viele Gegner.

Schlimm ist auch, dass es Spitzel gibt, sogenannte Schleimer, die Mitarbeiter des Theaters sind.
Sie arbeiten genauso unprofessionel wie Prof. Nekovar.

Mit freundlichen Grüßen

DomS</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermute, dass der sehr geehrte Prof. Nekovar nur keine Erfahrung als Führungspersönlichkeit hat. Seine Rolle als Kopf des Theaters nutzt er aus, und er versucht, seine Gegenspieler (auch wenn es nur friedliche Kritiker sind) aus dem Weg zu räumen. Und dabei ist ihm egal, wie gut, berühmt oder hilfreich sie für das Theater sind. Gutes Beispiel dafür sind die 3 Solistimmen und die Balletdirektion. Dieses Verhalten ist, einfach gesagt, nur höchst unprofessionell.<br />
Und dass sich viele Mitarbeiter bei ihm unwohl fühlen, ist ihm doch egal. Hauptsache er ist Chef und macht was er für richtig hält.<br />
Für ein erfolgreiches Fortbestehen des Theaters (was auf lange Zeit gesehen so oder so schwierig werden wird) muss sich auf dem Posten des Intendanten etwas tun, denn so kann es ja nicht weitergehen.</p>
<p>Außerdem hat Nekovar nicht ohne Grund so viele Gegner.</p>
<p>Schlimm ist auch, dass es Spitzel gibt, sogenannte Schleimer, die Mitarbeiter des Theaters sind.<br />
Sie arbeiten genauso unprofessionel wie Prof. Nekovar.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>DomS</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: greifswalder</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/06/18/keine-ruhe-im-theater/comment-page-1/#comment-1419</link>
		<dc:creator>greifswalder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:37:05 +0000</pubDate>
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		<description>Was? Ein Kündigungsgrund, wenn man über Theater-Interna öffentlich redet?
Nun weiss ich auch, warum ich keine Antwort auf meine damalige Frage erhielt. Die Frage muss für Euch so dämlich gewesen sein, dass man darauf nicht antworten kann, aber ich habe es wirklich nicht gewusst, was da los ist.
Ich habe nur einmal in einem Artikel gelesen, dass er tolle Programme macht, die immer gut besucht sind.
Solche Zustände sind katastrophal, aber das ist in anderen Firmen leider auch Normalität.
Danke für die Info Frau Terrode.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was? Ein Kündigungsgrund, wenn man über Theater-Interna öffentlich redet?<br />
Nun weiss ich auch, warum ich keine Antwort auf meine damalige Frage erhielt. Die Frage muss für Euch so dämlich gewesen sein, dass man darauf nicht antworten kann, aber ich habe es wirklich nicht gewusst, was da los ist.<br />
Ich habe nur einmal in einem Artikel gelesen, dass er tolle Programme macht, die immer gut besucht sind.<br />
Solche Zustände sind katastrophal, aber das ist in anderen Firmen leider auch Normalität.<br />
Danke für die Info Frau Terrode.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: greifswalder</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/06/18/keine-ruhe-im-theater/comment-page-1/#comment-1418</link>
		<dc:creator>greifswalder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:29:01 +0000</pubDate>
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		<description>Selbst wenn es so wäre? Na und. Kann man sich in dieser Stadt mit niemandem mehr sehen lassen, ohne dass gleich ekelhaftes Geschwätz entsteht?
Und an Pnov: Was ich denk und was ich tu, das trau ich .....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn es so wäre? Na und. Kann man sich in dieser Stadt mit niemandem mehr sehen lassen, ohne dass gleich ekelhaftes Geschwätz entsteht?<br />
Und an Pnov: Was ich denk und was ich tu, das trau ich &#8230;..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hop.</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/06/18/keine-ruhe-im-theater/comment-page-1/#comment-1367</link>
		<dc:creator>Hop.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 12:45:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Kunstliebhaber56:
Laut heutiger Stralsunder Ostseezeitung sind es „drei prominente Solistinnen“ des Theater Vorpommerns - die ich auch persönlich als Theatergänger sehr zu schätzen weiß- denen eine Nichtverlängerung ihrer Verträge droht. Die Nichtverlängerung entspricht in zwei Fällen einer Kündigung, da die Folge beide Male die gleiche, nämlich Arbeitslosigkeit, ist.
Da sie die Umsetzung der dritten Person, die sie als „schlechte Sängerin“ und „Zumutung für unser Publikum“ betiteln, befürworten, liegt nahe, dass sie nicht viel von Kunst und Gesang verstehen. Zuletzt sah ich sie in der Rolle der jugendlich frischen Zulma und auch als Hexe in Hänsel und Gretel glänzte sie. Ihr Facettenreichtum bewies sie auch mit dem Einpersonenstück Lola Blau. Von welcher Zumutung sprechen sie da eigentlich? Ich kann das nur eine schöne Zumutung nennen! Auch die vielen positiven Rezensionen der vergangenen Jahre zeugen von der Professionalität dieser Künstlerin. 
Offen bleibt nun nur noch eines: Kann ein einzelner Mann aus lauter Willkür die künstlerische Laufbahn von so vielen Menschen zerstören, nur weil sie seinen Führungsstil kritisiert haben? Leben wir noch in einer Demokratie oder schon wieder in einer Diktatur?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kunstliebhaber56:<br />
Laut heutiger Stralsunder Ostseezeitung sind es „drei prominente Solistinnen“ des Theater Vorpommerns &#8211; die ich auch persönlich als Theatergänger sehr zu schätzen weiß- denen eine Nichtverlängerung ihrer Verträge droht. Die Nichtverlängerung entspricht in zwei Fällen einer Kündigung, da die Folge beide Male die gleiche, nämlich Arbeitslosigkeit, ist.<br />
Da sie die Umsetzung der dritten Person, die sie als „schlechte Sängerin“ und „Zumutung für unser Publikum“ betiteln, befürworten, liegt nahe, dass sie nicht viel von Kunst und Gesang verstehen. Zuletzt sah ich sie in der Rolle der jugendlich frischen Zulma und auch als Hexe in Hänsel und Gretel glänzte sie. Ihr Facettenreichtum bewies sie auch mit dem Einpersonenstück Lola Blau. Von welcher Zumutung sprechen sie da eigentlich? Ich kann das nur eine schöne Zumutung nennen! Auch die vielen positiven Rezensionen der vergangenen Jahre zeugen von der Professionalität dieser Künstlerin.<br />
Offen bleibt nun nur noch eines: Kann ein einzelner Mann aus lauter Willkür die künstlerische Laufbahn von so vielen Menschen zerstören, nur weil sie seinen Führungsstil kritisiert haben? Leben wir noch in einer Demokratie oder schon wieder in einer Diktatur?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Greifswalder</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/06/18/keine-ruhe-im-theater/comment-page-1/#comment-1365</link>
		<dc:creator>Greifswalder</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:07:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
bei aller berechtigten Kritik an dem Theaterintendanten sollte man durchaus auch einmal seinen, nach meinem Dafürhalten, Gegenspieler im Theater nennen und dessen Treiben etwas genauer analysieren.
Ich wundere mich schon seit der ersten Erwähnung der Unterschriftenliste gegen Nekovar, dass sich niemand die Frage zu stellen scheint, wer diese Liste überhaupt direkt oder indirekt initiiert hat. Es ist schwer vorstellbar, dass einzelne Darsteller oder Techniker Urheber einer solchen Liste sind. Ebenso wenig dürfte Herr Dörnen - dessen Wirken am Theater von mir besonders geschätzt wird - als Ausgangspunkt in Frage kommen.
Ich vermute eher, dass hier beim kaufmännischen Geschäftsführer, Herrn Ickrath, die Verantwortung zu suchen ist. Am Theater ist es kein Geheimnis, dass sich Herr Nekovar und Herr Ickrath wie Hund und Katze mögen und oft genug gegeneinander statt besser miteinander arbeiten. Vielleicht sollte es eine zweite Unterschriftenliste geben, die sich gegen Herrn Ickraths Arbeitsweise richtet und eine Nichtverlängerung seines Vertrages fordert.
Vielleicht wäre es sogar für alle Theatermitarbeiter und für das Publikum das Beste, wenn beide Leiter für Misere die Verantwortung übernähmen und baldigst Ihren Hut nähmen. So könnte auch ein Neuanfang aussehen.
Mit freundlichen Grüßen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
bei aller berechtigten Kritik an dem Theaterintendanten sollte man durchaus auch einmal seinen, nach meinem Dafürhalten, Gegenspieler im Theater nennen und dessen Treiben etwas genauer analysieren.<br />
Ich wundere mich schon seit der ersten Erwähnung der Unterschriftenliste gegen Nekovar, dass sich niemand die Frage zu stellen scheint, wer diese Liste überhaupt direkt oder indirekt initiiert hat. Es ist schwer vorstellbar, dass einzelne Darsteller oder Techniker Urheber einer solchen Liste sind. Ebenso wenig dürfte Herr Dörnen &#8211; dessen Wirken am Theater von mir besonders geschätzt wird &#8211; als Ausgangspunkt in Frage kommen.<br />
Ich vermute eher, dass hier beim kaufmännischen Geschäftsführer, Herrn Ickrath, die Verantwortung zu suchen ist. Am Theater ist es kein Geheimnis, dass sich Herr Nekovar und Herr Ickrath wie Hund und Katze mögen und oft genug gegeneinander statt besser miteinander arbeiten. Vielleicht sollte es eine zweite Unterschriftenliste geben, die sich gegen Herrn Ickraths Arbeitsweise richtet und eine Nichtverlängerung seines Vertrages fordert.<br />
Vielleicht wäre es sogar für alle Theatermitarbeiter und für das Publikum das Beste, wenn beide Leiter für Misere die Verantwortung übernähmen und baldigst Ihren Hut nähmen. So könnte auch ein Neuanfang aussehen.<br />
Mit freundlichen Grüßen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Rose</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/06/18/keine-ruhe-im-theater/comment-page-1/#comment-1362</link>
		<dc:creator>Ulrich Rose</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:02:15 +0000</pubDate>
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		<description>Kritisiert wurde von den Grünen die ungeschickte Verhandlungsführung. Unter Juristen mag es normal sein, daß man erst einen Vertrag kündigt und dann neu verhandelt; im politischen Kontext ist das höchst ungeschickt (wir haben einfach zu viele Juristen in der Politik...). Eine Kündigung ist, einmal ausgesprochen, nur noch einvernehmlich zurückzunehmen - sie ist Tatsache und kein Verhandlungsgegenstand mehr. Wollte man die Gesellschafterverhandlungen zwischen Stralsund und Greifswald wirklich kontrovers führen, so reichte auch der Greifswalder Bürgerschaftsbeschluß aus, um ein &quot;Druckmittel&quot; in der Hand zu haben. Die ausgesprochene Kündigung hingegen steht jetzt natürlich immer noch im Raum. Mit Ablauf der Frist haben wir keinen Gesellschafter Greifswald mehr in der Theater Vorpommern GmbH - das ist Fakt. Und ob es zu einem neuen Vertrag kommt, bleibt abzuwarten - siehe oben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kritisiert wurde von den Grünen die ungeschickte Verhandlungsführung. Unter Juristen mag es normal sein, daß man erst einen Vertrag kündigt und dann neu verhandelt; im politischen Kontext ist das höchst ungeschickt (wir haben einfach zu viele Juristen in der Politik&#8230;). Eine Kündigung ist, einmal ausgesprochen, nur noch einvernehmlich zurückzunehmen &#8211; sie ist Tatsache und kein Verhandlungsgegenstand mehr. Wollte man die Gesellschafterverhandlungen zwischen Stralsund und Greifswald wirklich kontrovers führen, so reichte auch der Greifswalder Bürgerschaftsbeschluß aus, um ein &#8220;Druckmittel&#8221; in der Hand zu haben. Die ausgesprochene Kündigung hingegen steht jetzt natürlich immer noch im Raum. Mit Ablauf der Frist haben wir keinen Gesellschafter Greifswald mehr in der Theater Vorpommern GmbH &#8211; das ist Fakt. Und ob es zu einem neuen Vertrag kommt, bleibt abzuwarten &#8211; siehe oben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bark</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/06/18/keine-ruhe-im-theater/comment-page-1/#comment-1361</link>
		<dc:creator>Bark</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 21:23:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte eher den Eindruck, dass die Grünen die Stadtverwaltung vehement dafür kritisierten, dass diese den Gesellschaftsvertrag gekündigt hatte. Die Kündigung war aber doch deshalb erfolgt, weil die anderen Gesellschafter (Stralsund und Rügen) mehrheitlich die Ablösung des Intendanten verhindert hatten, was die Greifswalder Verwaltung gefordert hatte. Ich sehe nicht, wie Greifswald sonst sein berechtigtes Anliegen durchsetzen sollte.

Täuscht mein Eindruck? Dann bitte ich um Berichtigung.

PS: Zum Programm: Da haben Sie recht, das ist keine politische Frage. An einer Operettenbühne habe ich aber kein Interesse und die anderen Sparten werden von dem verehrten Professor ja gerade trockengelegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte eher den Eindruck, dass die Grünen die Stadtverwaltung vehement dafür kritisierten, dass diese den Gesellschaftsvertrag gekündigt hatte. Die Kündigung war aber doch deshalb erfolgt, weil die anderen Gesellschafter (Stralsund und Rügen) mehrheitlich die Ablösung des Intendanten verhindert hatten, was die Greifswalder Verwaltung gefordert hatte. Ich sehe nicht, wie Greifswald sonst sein berechtigtes Anliegen durchsetzen sollte.</p>
<p>Täuscht mein Eindruck? Dann bitte ich um Berichtigung.</p>
<p>PS: Zum Programm: Da haben Sie recht, das ist keine politische Frage. An einer Operettenbühne habe ich aber kein Interesse und die anderen Sparten werden von dem verehrten Professor ja gerade trockengelegt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Minka</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2009/06/18/keine-ruhe-im-theater/comment-page-1/#comment-1360</link>
		<dc:creator>Minka</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:58:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-greifswald.de/?p=2985#comment-1360</guid>
		<description>Hallo Volkskunstliebchen56,

auch bei Prof. Nekovar ging es nicht um Kündigung, sondern um Nichtverlängerung seines Vertrages! Was wolltet ihr denn da, ihr Halbwissenden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Volkskunstliebchen56,</p>
<p>auch bei Prof. Nekovar ging es nicht um Kündigung, sondern um Nichtverlängerung seines Vertrages! Was wolltet ihr denn da, ihr Halbwissenden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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