Wir wollen das Steinkohlekraftwerk Lubmin!

(Anzeige 19.6.09 in der OZ Greifswald, Seite OVP. Dank an Jan für den Hinweis!)
Ein BÜNDNISGRÜNES Blog

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Es ist erfreulich festzustellen, dass unabhängig von parteipolitischen Leitlinien offensichtlich – wie in einer Demokratie gewünscht – tatsächlich jeder Abgeordnete bzw. Gemeindevertreter seine Auffassung darstellen und dies nach außen tragen kann.
Nun wissen wir genau, wer unser schönes Mecklenburg zur Stinkbombe und zur Müllkippe machen will.
Ärmstes Bundesland hat wohl keine andere Wahl.
Immer auf die Ärmsten, in jeder Hinsicht.
Es ist sogar noch schlimmer: Pommern soll zur Müllkippe werden!
Böse Demokratie! Und jetzt hat er sogar noch gewonnen!
Ich frage mich nur, wofür eine Partei überhaupt noch geschlossen steht?
Der eine Hü, der andere Hott. Daraus wird nichts und das hat mit Demokratie innerhalb einer Partei nichts zu tun, schon gar nicht, wenn es darum geht, Mecklenburg/Vorpommern zum Stinkloch und zur Müllkippe der Nation zu dekradieren.
Hallo Bark, schau mal im Ostseezeitung Blog nach, wie die OZ dafür mitgesorgt hat, dass dies auch genau so passiert.
Den anderen schlecht gemacht, das ist milde ausgedrückt, damit die Leute doch lieber den A.V. wählen.
Hallo greifswalder,
leider gehört es ja oft zu einem linken Selbstverständnis in Deutschland, dass man die breite Masse für dumm hält, die sich von den Medien manipulieren lässt und von denen, die es immer besser wissen, nur richtig aufgeklärt werden muss.
Ich meine, dass man das Votum der Wähler in Lubmin respektieren sollte. Das ist ein Dorf, die Leute kennen sich und es wird schon seinen Grund haben, warum der Amtsinhaber im zweiten Wahlgang abgewählt worden ist. So etwas kommt ja auf Gemeindeebene nicht besonders häufig vor.
Das sehe ich anders. Gerade in einem Dorf kann man mit Klatsch und Tratsch und übler Nachrede eine Menge übler Sachen erreichen. Hoffentlich wissen die Lubminer auch, sollte diese Giftschleuder tatsächlich entstehen, was auf sie zukommen wird.
Kanehl,Tornow,Harks und Weigler waren schon immer unberechenbaren Leute. Da kann man wohl nichts anderes erwarten. Da fehlen jetzt noch Schulz vom DGB Vorpommern und Blömpott von der Ig Metall. Und natürlich Schmoldt von der IGBCE als Unterstützer.
1. noch ein greifswalder bürger
Kommentar vom 19. Juni 2009 um 12:45
Mir wird ganz schlecht. Mehr kann ich dazu im Moment nicht schreiben.