Bedienten sich die Nazis einer Mafia-Methode?
Der Fleischervorstadt-Blog meldet:
“Entsetzen lag in der Luft, als mehrere Personen am Abend des 30. Vorjahres-Dezembers im IKUWO eine grausame Entdeckung machen mussten. Unmittelbar vor der Eingangstür des Kulturzentrums wurde ein Plastiksack mit einer toten Katze abgelegt.
BOTSCHAFTEN WIE IM MAFIAFILM

Es ist die in Gangsterfilmen tausendfach kolportierte Methode, jemanden zu warnen oder ihn einzuschüchtern. Man platziert übel zugerichtete Körperteile oder eben tote Tiere im möglichst privaten Umfeld desjenigen, dem man etwas ausrichten möchte.
Im Falle der vor dem IKUWO abgelegten Katze wurde dabei besonders grausam vorgegangen. Dem Tier – steif vor Kälte oder Totenstarre – wurde ein Nagel in den Kopf geschlagen und mit ihm ein Aufkleber, dessen Popularität sich an vielen Laternen der Innenstadt ablesen läßt.
ERMITTLUNGEN WEGEN TIERSCHUTZRECHT
Auf dem Sticker warb die Greifswalder Antifa mit dem Konterfei des niemals sterbenden Action-Stars Chuck Norris und unter dem Label Zona Antifascista für eine “schlagkräftige antifaschistische Bewegung“.

Der Aufkleber ist also genauso wie das links-alternative Kulturzentrum eindeutig politisch verortbar. Es liegt nahe, dass das gleiche auch für die Intention der widerwärtigen wie perfiden Botschaft gilt.
Wer skrupellos genug war, dieses Tier auf so abscheuliche Art zu präparieren, überschreitet nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks, er gerät zugleich in eine Kollision mit dem Tierschutzrecht; inzwischen ermittelt auch die Polizei.”
Quelle der Bilder und der ganze Beitrag hier.



1. greifswalder
Kommentar vom 17. Januar 2010 um 22:57
Grausam, einfach abstossend und widerlich, pervers und krank.
Ich hoffe, dass diesen Idioten das Handwerk gelegt wird.
In Deutschland ist man als Person so gut wie nicht geschützt.
Daher bleibe ich lieber anonym, weil diese Verbrecher zu allem fähig sind und ich nicht will, dass mein Kater einmal so endet.