<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Kommunen vor dem Kollaps</title>
	<atom:link href="http://blog.gruene-greifswald.de/2010/02/03/kommunen-vor-dem-kollaps/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2010/02/03/kommunen-vor-dem-kollaps/</link>
	<description>Ein BÜNDNISGRÜNES Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 20:24:28 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Ronald</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2010/02/03/kommunen-vor-dem-kollaps/comment-page-1/#comment-8459</link>
		<dc:creator>Ronald</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:24:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-greifswald.de/?p=5777#comment-8459</guid>
		<description>Um mal die Greifswalder Version konkret anzusprechen, folgende Sätze gehen beispielsweise gar nicht:

&quot;Eine Regulierung des Systems der privatkapitalistisch verfassten Marktwirtschaft nach   Maßgabe   von   Grundsätzen   und   Zielen,   die   nicht   der   Logik   von   Effizienz   und Nutzenmaximierung   entstammen.&quot;

Regulierung greift zu kurz, an der Marktwirtschaft ist nichts Erhaltenswertes, der Nutzen beschränkt sich im wirtschaftlichen Sinne auf eine maximale Rendite und nicht auf den Nutzen der Gebrauchsgüter

&quot;Wir gehen davon aus, dass die Politik hat im Rahmen der Verfassung weite Spielräume hat, das   Wirtschaftsleben   zu   regulieren. &quot;

Nein hat sie nicht, deshalb gibt es kapitalistische Sachzwänge

&quot;Die   immateriellen   Bestände   der   Gesellschaft umfassen   kulturelle   und   religiöse   Traditionen, Anerkennungsverhältnisse,   moralische Verhaltenserwartungen,   Standards   ästhetischen   Geschmacks,   Sozialisationsmuster   sowie nicht zuletzt Strukturen der politischen Öffentlichkeit. &quot;

sinnfrei ... Was ist an moralischen Werten positiv? 

&quot;Wir können solche Regelwerke vorschlagen, verbindlich setzen kann sie nur der demokratisch legitimierte Gesetzgeber. &quot;

Es gibt keinen legitimierten Gesetzgeber, die Existenz des Gesetzgebers ist gewaltgesetzt.

&quot;Wir sehen dagegen eine arbeitsteilige Gesellschaft als ein System der Kooperation und des fairen Austausches von Leistungen an und   wollen   daher   die   Disparitäten   der   Einkommen   und   Vermögen   verringern.&quot;

Wenn ein System ungerecht ist, na warum ist dann erhaltenswert? Wenn ich hingegen sage, ich will es nicht erhalten, brauche ich mich auch nicht um Umverteilung unter den gegebenen Bedingungen küümmern.

&quot;Gleichzeit halten wir die Idee für richtig, den Verbrauch natürlicher Ressourcen stärker zu besteuern und Arbeit steuerlich zu entlasten.&quot;

Fakt ist, ihr wollt die Arbeit erhalten, sonst bräuchtet ihr nicht eine solche Blutgrätsche vollziehen.


... nur mal ein paar Sätze aus zwei Seiten des Programmes herausgelöst... in dieser sinnbefreiten Art geht es dort noch seitenweise weiter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um mal die Greifswalder Version konkret anzusprechen, folgende Sätze gehen beispielsweise gar nicht:</p>
<p>&#8220;Eine Regulierung des Systems der privatkapitalistisch verfassten Marktwirtschaft nach   Maßgabe   von   Grundsätzen   und   Zielen,   die   nicht   der   Logik   von   Effizienz   und Nutzenmaximierung   entstammen.&#8221;</p>
<p>Regulierung greift zu kurz, an der Marktwirtschaft ist nichts Erhaltenswertes, der Nutzen beschränkt sich im wirtschaftlichen Sinne auf eine maximale Rendite und nicht auf den Nutzen der Gebrauchsgüter</p>
<p>&#8220;Wir gehen davon aus, dass die Politik hat im Rahmen der Verfassung weite Spielräume hat, das   Wirtschaftsleben   zu   regulieren. &#8221;</p>
<p>Nein hat sie nicht, deshalb gibt es kapitalistische Sachzwänge</p>
<p>&#8220;Die   immateriellen   Bestände   der   Gesellschaft umfassen   kulturelle   und   religiöse   Traditionen, Anerkennungsverhältnisse,   moralische Verhaltenserwartungen,   Standards   ästhetischen   Geschmacks,   Sozialisationsmuster   sowie nicht zuletzt Strukturen der politischen Öffentlichkeit. &#8221;</p>
<p>sinnfrei &#8230; Was ist an moralischen Werten positiv? </p>
<p>&#8220;Wir können solche Regelwerke vorschlagen, verbindlich setzen kann sie nur der demokratisch legitimierte Gesetzgeber. &#8221;</p>
<p>Es gibt keinen legitimierten Gesetzgeber, die Existenz des Gesetzgebers ist gewaltgesetzt.</p>
<p>&#8220;Wir sehen dagegen eine arbeitsteilige Gesellschaft als ein System der Kooperation und des fairen Austausches von Leistungen an und   wollen   daher   die   Disparitäten   der   Einkommen   und   Vermögen   verringern.&#8221;</p>
<p>Wenn ein System ungerecht ist, na warum ist dann erhaltenswert? Wenn ich hingegen sage, ich will es nicht erhalten, brauche ich mich auch nicht um Umverteilung unter den gegebenen Bedingungen küümmern.</p>
<p>&#8220;Gleichzeit halten wir die Idee für richtig, den Verbrauch natürlicher Ressourcen stärker zu besteuern und Arbeit steuerlich zu entlasten.&#8221;</p>
<p>Fakt ist, ihr wollt die Arbeit erhalten, sonst bräuchtet ihr nicht eine solche Blutgrätsche vollziehen.</p>
<p>&#8230; nur mal ein paar Sätze aus zwei Seiten des Programmes herausgelöst&#8230; in dieser sinnbefreiten Art geht es dort noch seitenweise weiter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ronald</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2010/02/03/kommunen-vor-dem-kollaps/comment-page-1/#comment-8456</link>
		<dc:creator>Ronald</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:56:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-greifswald.de/?p=5777#comment-8456</guid>
		<description>&quot;Wir Grüne wollen die Weichen für eine gerechte Finanzausstattung der Städte und Gemeinde neu stellen und die Kommunen unterstützen, die ihre Aufgaben wieder selbst erbringen wollen.&quot;

Genau... ich sags doch immer wieder, die Grünen wollen den Kapitalismus erhalten. Sagt es doch einfach mal öffentlich und  ich garantiere euch, dass ihr euch aufgrund eurer Ignoranz verdienter Weise weitere fünf Jahre den Landtag von aussen anschauen könnt.

Über die Folgen des Kapitalismus jammern können die Grünen allerdings schon recht gut &quot;Städtebaulicher Entwurf läßt Kernanforderung außer acht&quot;, &quot;Es kann ja wohl auch nicht angehen, dass das  Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum beschnitten werden kann&quot; usw... eigentlich könnte mensch jeden zweiten Artikel hier zitieren. Alles Folgen des Kapitalismus, nur ist das mit grün dogmatisierter Wahrnehmungsbeschränkung nicht vereinbar, sonst wäre der &quot;New Green Deal&quot; nicht mehr oben unter Regelwerke verlinkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir Grüne wollen die Weichen für eine gerechte Finanzausstattung der Städte und Gemeinde neu stellen und die Kommunen unterstützen, die ihre Aufgaben wieder selbst erbringen wollen.&#8221;</p>
<p>Genau&#8230; ich sags doch immer wieder, die Grünen wollen den Kapitalismus erhalten. Sagt es doch einfach mal öffentlich und  ich garantiere euch, dass ihr euch aufgrund eurer Ignoranz verdienter Weise weitere fünf Jahre den Landtag von aussen anschauen könnt.</p>
<p>Über die Folgen des Kapitalismus jammern können die Grünen allerdings schon recht gut &#8220;Städtebaulicher Entwurf läßt Kernanforderung außer acht&#8221;, &#8220;Es kann ja wohl auch nicht angehen, dass das  Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum beschnitten werden kann&#8221; usw&#8230; eigentlich könnte mensch jeden zweiten Artikel hier zitieren. Alles Folgen des Kapitalismus, nur ist das mit grün dogmatisierter Wahrnehmungsbeschränkung nicht vereinbar, sonst wäre der &#8220;New Green Deal&#8221; nicht mehr oben unter Regelwerke verlinkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

