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	<title>Kommentare zu: Strom für die Kaffeemaschine</title>
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	<description>Ein BÜNDNISGRÜNES Blog</description>
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		<title>Von: HGWOK</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2010/03/18/strom-fur-die-kaffeemaschine/comment-page-1/#comment-10311</link>
		<dc:creator>HGWOK</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:48:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, du hast recht, wir wollen hier ja keine Kommentarschlacht starten. Natürlich kann man sich auch über Vor- und Nachteile von Stromkonzernen streiten, ich sehe das nicht so kritisch wie du, aber auch hier sind Argumente pro und contra ja hinlänglich bekannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, du hast recht, wir wollen hier ja keine Kommentarschlacht starten. Natürlich kann man sich auch über Vor- und Nachteile von Stromkonzernen streiten, ich sehe das nicht so kritisch wie du, aber auch hier sind Argumente pro und contra ja hinlänglich bekannt.</p>
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		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2010/03/18/strom-fur-die-kaffeemaschine/comment-page-1/#comment-10310</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:28:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wollte es ja eigentlich gut sein lassen - schließlich ist der Block eigentlich kein Ort, um persönliche Meinungsverschiedenheiten auszutragen. Mich würde sehr interessieren, wo die 150.000 € pro Arbeitsplatz herkommen. Es gibt bestimmt andere Zahlen, je nachdem wie man rechnet. Geschenkt, schließlich wird das bei anderen Industrien nicht besser aussehen. 
Leider muss ich auf den letzten Absatz eben doch nochmal antworten. Das Problem der Fusion ist doch: wir bauen wieder ein paar große Kraftwerke, produzieren wieder Atommüll (gut strahlt weniger), zementieren wieder Monopolstrukturen weil nur Großkonzerne diese riesigen Investitionen leisten können. Und dies ist völlig unabhängig davon, ob es technisch machbar ist (und deshalb geht es hier nicht um Technikfeindlichkeit oder &#039;auf Sicht fahren&#039;). Denn ein kleines Blockheizkraftwerk im Keller kann man damit wohl nicht realisieren - oder sehe ich das falsch? Und da hat eine dezentrale Energieversorgung, die auf vielen Beinen steht große Vorteile (somit ist auch Desertec durchaus nicht unproblematisch). Wenn in die Erforschung der Solarenergie soviel Geld geflossen wäre wie für Kernspaltungs- und Kernfusionsforschung müssten wir uns wahrscheinlich nicht mehr über hohe Subventionen streiten. Dann wäre die Solarenergie längst nicht mehr auf Einspeisevergütung oder Investitionsförderungen angewiesen. Aber wir wollen ja lieber den Träumen von Physikern und Ingenieuren von &#039;der ultimativen Lösung der Energieprobleme&#039; glauben (denn das sollte die Kernspaltung auch mal sein).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte es ja eigentlich gut sein lassen &#8211; schließlich ist der Block eigentlich kein Ort, um persönliche Meinungsverschiedenheiten auszutragen. Mich würde sehr interessieren, wo die 150.000 € pro Arbeitsplatz herkommen. Es gibt bestimmt andere Zahlen, je nachdem wie man rechnet. Geschenkt, schließlich wird das bei anderen Industrien nicht besser aussehen.<br />
Leider muss ich auf den letzten Absatz eben doch nochmal antworten. Das Problem der Fusion ist doch: wir bauen wieder ein paar große Kraftwerke, produzieren wieder Atommüll (gut strahlt weniger), zementieren wieder Monopolstrukturen weil nur Großkonzerne diese riesigen Investitionen leisten können. Und dies ist völlig unabhängig davon, ob es technisch machbar ist (und deshalb geht es hier nicht um Technikfeindlichkeit oder &#8216;auf Sicht fahren&#8217;). Denn ein kleines Blockheizkraftwerk im Keller kann man damit wohl nicht realisieren &#8211; oder sehe ich das falsch? Und da hat eine dezentrale Energieversorgung, die auf vielen Beinen steht große Vorteile (somit ist auch Desertec durchaus nicht unproblematisch). Wenn in die Erforschung der Solarenergie soviel Geld geflossen wäre wie für Kernspaltungs- und Kernfusionsforschung müssten wir uns wahrscheinlich nicht mehr über hohe Subventionen streiten. Dann wäre die Solarenergie längst nicht mehr auf Einspeisevergütung oder Investitionsförderungen angewiesen. Aber wir wollen ja lieber den Träumen von Physikern und Ingenieuren von &#8216;der ultimativen Lösung der Energieprobleme&#8217; glauben (denn das sollte die Kernspaltung auch mal sein).</p>
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		<title>Von: HGWOK</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2010/03/18/strom-fur-die-kaffeemaschine/comment-page-1/#comment-10235</link>
		<dc:creator>HGWOK</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 11:52:21 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Verfälschung der Strompreise durch Subventionen sollte generell die Ausnahme bleiben. Als Anschubfinanzierung mag sie noch Sinn haben, aber niemand kann ernsthaft behaupten, die Solarindustrie stehe auf so schwachen Füßen, dass sie noch anschubfinanziert werden müsse. Mittlerweile kassiert sie den Staat nur noch ab (jeder Arbeitsplatz in der Branche, in dem im Mittel vielleicht 50.000€ im Jahr verdient werden, wird mit weiteren 150.000€ umgerechnet subventioniert!) und wird gerade im Bund durch pralle Lobbyfürsten wie Hermann Scheer oder Hans-Josef Fell repräsentiert, die in ihrer Hartnäckigkeit den Atomlobbyisten in nichts nachstehen.

Und zur Fusion: Allerdings beträgt die Halbwertszeit des &quot;Mülls&quot; hierbei nicht einmal 100 Jahre, ganz abgesehen davon dass die Strahlung von &quot;Atommüll&quot; ein Viel-Vielfaches stärker ist. Und wenn die Grünen eine Technologie aufgeben, weil noch nicht gesichert ist, ob sie technisch möglich sein wird, dann sind sie offenbar auch zur Partei geworden, die Politik &quot;auf Sicht&quot; bis zur nächsten Wahl machen möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Verfälschung der Strompreise durch Subventionen sollte generell die Ausnahme bleiben. Als Anschubfinanzierung mag sie noch Sinn haben, aber niemand kann ernsthaft behaupten, die Solarindustrie stehe auf so schwachen Füßen, dass sie noch anschubfinanziert werden müsse. Mittlerweile kassiert sie den Staat nur noch ab (jeder Arbeitsplatz in der Branche, in dem im Mittel vielleicht 50.000€ im Jahr verdient werden, wird mit weiteren 150.000€ umgerechnet subventioniert!) und wird gerade im Bund durch pralle Lobbyfürsten wie Hermann Scheer oder Hans-Josef Fell repräsentiert, die in ihrer Hartnäckigkeit den Atomlobbyisten in nichts nachstehen.</p>
<p>Und zur Fusion: Allerdings beträgt die Halbwertszeit des &#8220;Mülls&#8221; hierbei nicht einmal 100 Jahre, ganz abgesehen davon dass die Strahlung von &#8220;Atommüll&#8221; ein Viel-Vielfaches stärker ist. Und wenn die Grünen eine Technologie aufgeben, weil noch nicht gesichert ist, ob sie technisch möglich sein wird, dann sind sie offenbar auch zur Partei geworden, die Politik &#8220;auf Sicht&#8221; bis zur nächsten Wahl machen möchte.</p>
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		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2010/03/18/strom-fur-die-kaffeemaschine/comment-page-1/#comment-10212</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 07:30:58 +0000</pubDate>
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		<description>Subventionen kann jede Industrie erhalten, z.B. wenn sie sich in bestimmten Regionen ansiedelt. So hätte Dong Energy auch die ganze Infrastruktur vom Staat bezahlt bekommen (Hafen, Stromleitungen etc.). Von daher ist es müssig sich hier zu streiten. Der Punkt ist nur, dass viele Steuermilliarden in die ach so billigen anderen Energieerzeugungsarten gesteckt werden. 
Und was die Fusionsforschung betrifft wollte ich nur darauf hinweisen, dass wir hier noch gar nicht wissen, ob das überhaupt technisch möglich sein wird und zu welchen Kosten. Auch dort wird es strahlenden Atommüll geben. Von der Solarenerige wissen wir das zumindest, welche technischen Möglichkeiten es gibt und in etwa zu welchen Kosten. Allerdings glaube ich nicht, dass die direkte Umwandlung von Sonnernlicht in Strom der Weg ist. Vielmehr, deshalb mein Hinweis mit der Wüste, wird es andere Formen der Nutzung der Sonnenenergie geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Subventionen kann jede Industrie erhalten, z.B. wenn sie sich in bestimmten Regionen ansiedelt. So hätte Dong Energy auch die ganze Infrastruktur vom Staat bezahlt bekommen (Hafen, Stromleitungen etc.). Von daher ist es müssig sich hier zu streiten. Der Punkt ist nur, dass viele Steuermilliarden in die ach so billigen anderen Energieerzeugungsarten gesteckt werden.<br />
Und was die Fusionsforschung betrifft wollte ich nur darauf hinweisen, dass wir hier noch gar nicht wissen, ob das überhaupt technisch möglich sein wird und zu welchen Kosten. Auch dort wird es strahlenden Atommüll geben. Von der Solarenerige wissen wir das zumindest, welche technischen Möglichkeiten es gibt und in etwa zu welchen Kosten. Allerdings glaube ich nicht, dass die direkte Umwandlung von Sonnernlicht in Strom der Weg ist. Vielmehr, deshalb mein Hinweis mit der Wüste, wird es andere Formen der Nutzung der Sonnenenergie geben.</p>
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		<title>Von: HGWOK</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2010/03/18/strom-fur-die-kaffeemaschine/comment-page-1/#comment-10141</link>
		<dc:creator>HGWOK</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:40:47 +0000</pubDate>
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		<description>Der Bund fördert die Solarindustrie aber zusätzlich durch Subventionen, über die Einnahmen der Solarindustrie aus Strompreisen hinaus. Die Atomindustrie verfügt über ungleich höhere Wirkungsgrade, allerdings wäre dennoch eine völlige Umlage der Endlagerungskosten auf die Strompreise wünschenswert, damit Strom eben genau so teuer oder billig ist wie seine Erzeugung.

Und ein Wort zur Kernfusion: Das ist Forschung. Solar ist Industrie. Ich habe ja auch nicht die Gelder, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung für SolarFORSCHUNG bereitstellt kritisiert, diese könnte uns (vielleicht auch ein Traum) ja höhere Wirkungsgrade eröffnen, was wünschenswert wäre.
Fusion ist noch keine Industrie, deshalb sind die Gelder dafür keine Subventionen. Und natürlich bedeutet Forschung immer Risiko, aber gerade die Grünen sind doch eine idealistische Partei, die Nachhaltigkeit vertritt. Und Nachhaltigkeit bedeutet doch auch heute viel zu investieren, selbst wenn ein &quot;Ertrag&quot; erst übermorgen möglich erscheint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bund fördert die Solarindustrie aber zusätzlich durch Subventionen, über die Einnahmen der Solarindustrie aus Strompreisen hinaus. Die Atomindustrie verfügt über ungleich höhere Wirkungsgrade, allerdings wäre dennoch eine völlige Umlage der Endlagerungskosten auf die Strompreise wünschenswert, damit Strom eben genau so teuer oder billig ist wie seine Erzeugung.</p>
<p>Und ein Wort zur Kernfusion: Das ist Forschung. Solar ist Industrie. Ich habe ja auch nicht die Gelder, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung für SolarFORSCHUNG bereitstellt kritisiert, diese könnte uns (vielleicht auch ein Traum) ja höhere Wirkungsgrade eröffnen, was wünschenswert wäre.<br />
Fusion ist noch keine Industrie, deshalb sind die Gelder dafür keine Subventionen. Und natürlich bedeutet Forschung immer Risiko, aber gerade die Grünen sind doch eine idealistische Partei, die Nachhaltigkeit vertritt. Und Nachhaltigkeit bedeutet doch auch heute viel zu investieren, selbst wenn ein &#8220;Ertrag&#8221; erst übermorgen möglich erscheint.</p>
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		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2010/03/18/strom-fur-die-kaffeemaschine/comment-page-1/#comment-10120</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:59:21 +0000</pubDate>
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		<description>Warum der/die Steuerzahler/in? Tatsache ist, dass alle Stromkunden/innen über eine Umlage die Einspeisevergütung bezahlen. Das sind einige Cent für jede/n im Monat. Tatsache ist, dass die Solaranlagen was die Kosten je kwh Strom betrifft noch sehr teuer sind. Die technischen Verbesserungen der letzten Jahre und die einsetzende Massenproduktion haben zu stark fallenden Anlagenpreisen geführt. Deshalb ja jetzt auch eine Verringerung der Einspeisevergütung. 
Eine Anschubfinanzierung ist richtig und wenn wir in 20-30 Jahren darüber reden, wird Solarstrom (vielleicht auch aus der Wüste) zu vergleichbaren Kosten wie anderer erzeugbar sein. Warum fragt eigentlich niemand danach, warum die Atomindustrie damals so hohe Anschubfinanzierungen bekommen hat? Oder warum heute immer noch immense Kosten z.B. für Atommülllagerung vom Staat übernommen werden? Da zahlen die Steuerzahler/innen!
Und noch etwas - der große Traum Kernfusion wird auch jedes Jahr mit Milliardenbeträgen aus der Staatskasse gefördert. Ohne das abzusehen ist, ob es funktionieren wird und zu welchen Kosten. Bei der Solarenergie wissen wir das aber...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum der/die Steuerzahler/in? Tatsache ist, dass alle Stromkunden/innen über eine Umlage die Einspeisevergütung bezahlen. Das sind einige Cent für jede/n im Monat. Tatsache ist, dass die Solaranlagen was die Kosten je kwh Strom betrifft noch sehr teuer sind. Die technischen Verbesserungen der letzten Jahre und die einsetzende Massenproduktion haben zu stark fallenden Anlagenpreisen geführt. Deshalb ja jetzt auch eine Verringerung der Einspeisevergütung.<br />
Eine Anschubfinanzierung ist richtig und wenn wir in 20-30 Jahren darüber reden, wird Solarstrom (vielleicht auch aus der Wüste) zu vergleichbaren Kosten wie anderer erzeugbar sein. Warum fragt eigentlich niemand danach, warum die Atomindustrie damals so hohe Anschubfinanzierungen bekommen hat? Oder warum heute immer noch immense Kosten z.B. für Atommülllagerung vom Staat übernommen werden? Da zahlen die Steuerzahler/innen!<br />
Und noch etwas &#8211; der große Traum Kernfusion wird auch jedes Jahr mit Milliardenbeträgen aus der Staatskasse gefördert. Ohne das abzusehen ist, ob es funktionieren wird und zu welchen Kosten. Bei der Solarenergie wissen wir das aber&#8230;</p>
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		<title>Von: HGWOK</title>
		<link>http://blog.gruene-greifswald.de/2010/03/18/strom-fur-die-kaffeemaschine/comment-page-1/#comment-10102</link>
		<dc:creator>HGWOK</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:09:21 +0000</pubDate>
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		<description>Und der Steuerzahler &quot;vergütet&quot; die Solar-Nutznießer, indem er mit 1,5 Milliarden Euro im Jahr die schmalen Wirkungsgrade auffüllt! Klasse - Ausbeutung der Gesellschaft im Ökoanstrich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und der Steuerzahler &#8220;vergütet&#8221; die Solar-Nutznießer, indem er mit 1,5 Milliarden Euro im Jahr die schmalen Wirkungsgrade auffüllt! Klasse &#8211; Ausbeutung der Gesellschaft im Ökoanstrich!</p>
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