Atomkraft? Nö!

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

am Mittwoch lud die Kanzlerin bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Atombosse ins Kanzleramt. Neben der immer noch laufenden Diskussion um die Laufzeitverlängerungen sollte auch über die Brennelementesteuer geredet werden. Trotz des allgemeinen Schweigens zu den Ergebnissen kam inzwischen heraus, dass die Kanzlerin den Atomkonzernen ein außerordentliches Zugeständnis gemacht hat. Diese dürfen noch mal versuchen, den Finanzminister für eine Alternative zur Brennelementesteuer zu überzeugen. Von einem derartigen Angebot können die vom schwarz-gelben Sparprogramm gebeutelten Hartz-IV-Empfänger nicht einmal träumen. Die Atomkraftwerksbetreiber spielen sich auf, als ob sie die Köche und die Politiker die Kellner seien. Und die Kanzlerin hält das Tablett:  Statement von Renate Künast zum Atom-Gipfel.

Kampagne Atomkraft? Ich bin doch nicht blöd!

Die grüne Bundestagsfraktion will mit der Kampagne den Widerstand gegen die Laufzeitverlängerung und das Endlager Gorleben verstärken und vor Ort für den Atomausstieg und für den Umstieg auf erneuerbare Energien werben. Wir machen mobil im Parlament, im Internet und auf der Straße. 

Aktion: Rote Karte für längere Laufzeiten

Wir unterstützten die campact-Aktion zum Atom-Gipfel und zeigten zusammen mit vielen weiteren Anti-Atom-Aktivisten den Laufzeitverlängerungen die Rote Karte! 

Alternativen werden hier aufgezeigt.

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1. Greifswald - Blog - 26 Jun 2010

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