Wofür wurde er eigentlich gewählt?
Von der Kostensteigerung beim Postumbau hat er nichts gewußt, wie er sagt, und schiebt alles auf den nun nach oben gefallenen Ari. Der wiederum wußte auch von nix, sondern schob alles auf durch die BauBeCon nicht weitergereichte Zahlen.
Jetzt weiß Arthur König wieder von nichts: Die Unterschrift stamme nicht von ihm; die Beauftragung für Architekten- und Planungsleistungen habe sich die BauBeCon unter Benutzung eines Faksimiles selbst erteilt.
Wofür steht Arthur König an der Verwaltungsspitze, wenn beim größten und aktuellsten Bauvorhaben der Stadt alles an ihm vorbeiläuft? Und gerade hat die Bürgerschaft mit der Mehrheit der “Volksparteien” gegen die Öffentlichkeit des Hauptausschusses und gegen die Herabsetzung der Wertgrenzen gestimmt – ein perfektes Zusammenspiel zu Ungunsten der Stadt!
Ahnungslos darf jede EinwohnerIn sein über die Mauscheleien der Stadt, wenn es um Millionen geht. Ein Oberbürgermeister hat dieses Recht nicht!



1. Ruth Terodde
Kommentar vom 30. Juni 2010 um 08:15
Gehen wir einmal davon aus, dass dieser Auftrag an die BauBeCon wirklich gefälscht ist: Irgendwann muss Arenskrieger in einer Dienstberatung doch seinem OB berichtet haben, dass und was die BauBeCon zum Rathaus plant.
Und spätestens da müsste dem OB nach seiner Version doch aufgefallen sein, dass er davon gar nichts weiß, oder? Und wenn es solche Infos zwischen Ari und OB nicht gegeben haben sollte (worüber wurde zwischen den beiden denn überhaupt gesprochen?), dann kamen doch irgendwann die ersten Aussagen der BauBeCon.
Gegen wen wird gerade Strafanzeige erstattet?
By the way – was muss eigentlich passieren, damit Christian Pegel einmal etwas anderes sagt als: “Wir müssen überlegen, wie wir verfahren, und werden prüfen…”?