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Alle Beiträge der Kategorie Lubmin

Tragt Euch in die Alarm-Liste für den CASTOR-Transport nach Lubmin ein!

vom 23.07.2010

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Atomkraft? Nie und nimmer nich!

vom 17.07.2010

Für diejenigen die nicht im Stoff stecken und mit der hermetischen Sprache der Aktivisten nicht so gut umgehen können: Vokü heißt “Volxküche” und meint: Abfütterung der Beteiligten. Zu diesem Thema gibt es einen neuen Blog, der interessant zu beobachten ist. Gleichzeitig ist die Bundesregierung drauf und dran, in der Atompolitik die Sicherheit zu verhökern. Zwar [...]

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Schlotmann will im Ziesebruch Taler verbuddeln

vom 14.07.2010

Der Hafen Vierow bekommt in einem Jahr ein Anschlussgleis zur Lubminer Bahn. Na, immerhin. Von einer Verbindungskurve in Richtung Pasewalk, die nach Abbau aller Rangiergleise in Greifswald schon mal eine Überlegung wert wäre, ist nicht die Rede. Aber wir wollen hier nicht jeden Trippelschritt in die richtige Richtung schlechtreden. Allerdings: Es geht ja noch um [...]

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Castortransporte

vom 13.07.2010

Heiko Lange erinnert in seinem Blog daran, daß in Lubmin nicht nur Steinkohle gelagert und verbraten werden soll(te): Der letzte Transport mit Atommüll, der ins Zwischenlager Lubmin bei Greifswald rollte, liegt schon fast drei Jahre zurück. Damals gab es unter anderem eine Demonstration mit gerade einmal 60 Teilnehmer_innen, eine Mahnwache an der Strecke und eine [...]

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Der Irrweg des Atommülls der OTTO HAHN, wo wird er letzlich enden? In Lubmin!

vom 30.06.2010

Mit jedem Transport des Atommülls steigt sein Wert. Nuclear-Spediteure können sich die Hände reiben, da durch die ungelöste Endlagerung der Atommüll kreuz und quer durch die Welt kutschiert wird. Bei jedem Transport wieder neu kassiert. Bezahlt wird der “Spass” vom Bürger über die Stromrechnung, nur weiß er davon nichts. Der Transport mit den abgebrannten Brennelementen [...]

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Atomkraft? Nö!

vom 24.06.2010

Protest gegen überflüssigen hochradioaktiven Atommülltransport bei der GKSS in Geesthacht Seit Dienstagvormittag haben Atomkraftgegner in Geesthacht gegen den bevorstehenden Abtransport von radioaktiven Brennelementen aus dem ehemaligen Atomforschungszentrum GKSS protestiert. Zeitweise versperren Kletteraktivisten die Hauptzufahrt der GKSS in luftiger Höhe. Anlass ist der unmittelbare Beginn des LKW-Transports. Ziel der Fuhre mit Brennstäben aus dem Forschungsschiff “Otto [...]

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Kein Atommüll nach Lubmin!

vom 22.06.2010

Liebe Freunde und UnterstützerInnen gegen den Castortransport nach Lubmin! Wir möchten im Vorfeld des Transportes durch viele kleine und größere Aktionen auf den Transport und die grundsätzliche Problematik der Atomkraft hinweisen. In diesem Zusammenhang wird es beispielsweise im Rahmen der BalticSea-Tour 2010 am 25.07. – 28.07. Aktionstage zur nuklearen Verseuchung der Ostsee und dem Transport [...]

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Atomkraft? Nein danke! Auch nicht in Lubmin!

vom 03.06.2010

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Einwohnerversammlung in Lubmin

vom 25.05.2010

Uns erreichte eine E-Mail von Martin Lange aus Lubmin mit einer Einladung, die ich hier gerne weiterleite: Liebe Freunde, Am 2.6. um 18.30 Uhr findet im Seebadzentrum Lubmin eine öffentliche Einwohnerversammlung statt. Themen: 1. Referat der EWN Geschäftsleitung zur Entwicklung und Perspektive des Energie- und Technologiestandortes Lubmin, insbesondere der EWN und des atomaren Zwischenlagers. 2. [...]

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Castoren nach Lubmin

vom 20.05.2010

Eine Pressemitteilung des bündnisgrünen Landesverbandes: Bündnis 90/Die Grünen sehen ihre Befürchtungen bestätigt, dass Lubmin schrittweise zu einem der zentralen Atommüll-Lager Deutschlands wird, so Ulrike Berger, Landesvorstandsmitglied der Grünen. Noch im Laufe diesen Jahres sollen vier Castor-Behälter mit hoch radioaktivem Atommüll nach Lubmin transportiert werden. Dies hat jetzt das Bundesamt für Strahlenschutz genehmigt. Die Grünen kündigen [...]

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“Hochkarätig” besetzte Tagung

vom 19.05.2010

Das TZV, Die WV Energie AG und das BIG laden ein zur 10. Tagung Zukunft – Technik – Vorpommern. Alles was Rang und Namen hat unter denen, die die Ziele der Regionalentwicklung definieren, ist vertreten: Herr Schön (Ex DONG), Herr Jürgens (ISO Rüst), Herr Rittscher (EWN), Herr Kozian und Claus E. Schwarz, Herausgeber der “wirtschaftsfreundlichen” [...]

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Aussteiger

vom 07.05.2010

In einer Pressemeldung teilt Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr mit, dass das Engagement der Stadtwerke Bad Vilbel GmbH als Entwicklungspartner des Gemeinschaftskraftwerks Greifswald beendet wurde. Man habe, so Dr. Stöhr, der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke ist, am 29.04.2010 die vertragliche Verbindung zur Projektgesellschaft „Kraftwerke Greifswald GmbH & Co. KG” gelöst. Dies sei notwendig geworden, so Dr. [...]

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Endlich kann sich was rühren in Lubmin!

vom 03.05.2010

Jetzt, da nicht mehr riesige Flächen für das Steinkohlewerk blockiert werden müssen, kann sich der Standort Lubmin endlich entwickeln. Erste Ansätze gibt es schon, wie MVregio meldet: “Mit der Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften reagiert das TÜV Nord-Schulungszentrum auf den sich abzeichnenden steigenden Bedarf von Arbeitskräften am neuen Industriestandort Lubmin.” Möchte noch irgend jemand ein [...]

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Energieversorgung in BürgerInnenhand

vom 17.02.2010

Die Bürgerinitiative Kein Steinkohlekraftwerk Lubmin e.V. lädt ein: Film „Das Schönauer Gefühl“ Ein gelungenes Beispiel, wie man Mitbestimmungsrechte in Form gießt bzw. realisiert, zeigt die BI aus dem Schwarzwaldstädtchen Schönau. Diese BI bildete sich nach dem Reaktor-Unfall am 26.4.1986 in Tschernobyl. Sie setzten sich zum Ziel, dem ansässigen Stromriesen das Netz für ihre Gemeinde abzukaufen, [...]

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Der Antiquar schweigt…

vom 06.02.2010

Zumindest für drei Wochen. So lange gedenkt Uli Rose Urlaub zu machen. Übrigens ohne ausdrückliche Genehmigung des Vorstands oder der Blogbetreiber, wie betont werden muss. Gut, wir haben wohl nicht energisch genug widersprochen, so dass wir jetzt damit leben müssen. Auch das Antiquariat ist Gerüchten zufolge in dieser Zeit geschlossen…

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Jetzt haben wir den Salat: Laufzeitverlängerung! *update*

vom 15.01.2010

*update* Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Fraktion, Bärbel Höhn, hat massiven Widerstand gegen von Atomkraftwerken angekündigt. “Eine Laufzeitverlängerung würde alte Gräben wieder aufreißen, wo es einen gesellschaftlichen Ausgleich gab”, sagte Höhn der “Rheinischen Post” (Samstagausgabe). “Da wird es eine Menge Widerstand geben.” ************************ Wäre Angela doch so ruhig geblieben, wie sie es in ihrem Steuersenkungsdiskussionsversteck die [...]

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Steinkohlekraftwerk Lubmin: Noch immer nicht ad acta gelegt!

vom 21.12.2009

Wie in diesem Blog schon zu lesen war, gibt es einige Personen und Verbände, die “rechtsstaatliche Genehmigungsverfahren” und “unternehmerische Entscheidungen” nur dann akzeptieren, wenn sie der eigenen politischen Richtung (und ihrem eigenen Geldbeutel, was häufig ein und dasselbe ist) nutzen. „Es ist wichtig, dass der Prozess jetzt nicht abgebrochen und das Genehmigungsverfahren weitergeführt wird. Die [...]

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Über den Bau des Atomkraftwerks in Lubmin

vom 20.12.2009

Ein interessanter Blogeintrag aus Pankow sollte weitere Verbreitung finden: Bierbowle & Monteurskaffee im Atomkraftwerk 19. Dezember 2009 · 1 Kommentar Es war genauso kalt wie jetzt. Irgendwas unter minus zehn Grad. Es war im Winter 1984. Gut zwei Jahre vor dem Gau in Tschernobyl bauten wir das Atomkraftwerk Lubmin. Direkt an den Ostseestrand. In Ruf- [...]

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Steinkohlekraftwerk Lubmin: Noch ist die Sache nicht ausgestanden *update* **update** ***update***

vom 18.12.2009

Einer ddp-Nord-Meldung zufolge ist der vermutete, erwartete oder befürchtete Fall eingetreten, daß das STAUN den DONG-Antrag bis zum bitteren Ende bearbeiten muß: Die Projektgesellschaft Dong Energy Kraftwerke Greifswald & Co. KG (DKG) zieht ihre Anträge zum Bau eines Steinkohlekraftwerks in Lubmin nicht zurück! Möglicherweise ist es das, was Arbeitsplätze schafft – STAUNSachbearbeiterInnenarbeitsplätze. Oder gibt es [...]

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Steinkohlekraftwerk-Lubmin-Nachlese

vom 14.12.2009

Werte Blog-LeserInnen, erinnern Sie sich noch an die Äußerungen der Ringstorffs, Seidels, auch unseres Schwarzen Blocks in Greifswald, als es noch so aussah, als würde das Steinkohlekraftwerk wegen des politischen Drucks auf die Genehmigungsbehörden gebaut? Mit staatsmännischem Bariton wurden die ehernen Worte quasi in die Mauern des STAUNs gemeißelt, daß es sich um ein rechtsstaatliches [...]

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