Alle Beiträge der Kategorie Lubmin
vom 05.05.2011
NDR 1 Radio MV Stand: 05.05.2011 07:32 Uhr EWN klagen gegen das Land Die Energiewerke Nord in Lubmin haben vor dem Verwaltungsgericht Greifswald Klage gegen das Land Mecklenburg-Vorpommern eingereicht. Hintergrund ist der Streit um die Lagerung von mehr Atommüll. Innenminister Caffier hatte Ende März einen Antrag zur erweiterten Nutzung des Zwischenlagers abgelehnt. Kurz bevor die [...]
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vom 27.04.2011
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vom 26.04.2011
Windkraftanlagen werden aufgrund der günstigen Windbedingungen vor allem in den norddeutschen Küstenregionen errichtet. Für den notwendigen Abtransport des überschüssigen Stromes ist das Stromnetz in Mecklenburg-Vorpommern nicht ausgelegt. Laut der Netzagentur Dena muss die Kapazität des Stromnetzes zur Integration von regenerativen Energien zwingend ausgebaut werden. Näheres unter Dena
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vom 25.04.2011
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vom 20.04.2011
Am 26. April jährt sich zum 25. Mal das Datum der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Die neuerliche Reaktorkatastrophe von Fukushima ist erst wenige Wochen her und das genaue Ausmaß der Folgen bislang nicht absehbar. Gegen die Risiken und Gefahren der Atomkraft hilft nur eines: Abschalten! Am Ostermontag, den 25. April, findet an verschiedenen Orten in Deutschland [...]
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vom 08.04.2011
Das Horrorszenario der Energiekonzerne, dass die Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke Stromimporte notwendig mache und ohne Atomstrom die Versorgungssicherheit gefährdet sei, ist nichts anderes als der Versuch, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Die Schrottreaktoren sollen als unverzichtbar für die Energieversorgung dargestellt werden. Dabei können diese Behauptungen schnell widerlegt werden. Strom „Made in Germany“ ist [...]
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vom 08.04.2011
Die taz hat ein offenes Geheimnis gelüftet: Fußball verstrahlt: Wie das Atomkraftwerk Greifswald fast einmal in die DDR-Oberliga aufgestiegen wäre. Selbst nach Tschernobyl sorgten sich die KKW-Spieler nicht. Der ganze Artikel hier.
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vom 06.04.2011
Die OZ meldet: Innenminister lehnt Antrag zum Atomlager Nord ab Lubmin/Schwerin (dapd) – Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hat Pläne der Energiewerke Nord (EWN), die Lagerung radioaktiven Atommülls im Zwischenlager Nord (ZLN) bei Lubmin noch auszuweiten, abgelehnt. Die bisherige Genehmigung werde nicht erweitert, teilte Caffier am Mittwoch in Schwerin mit. *** Daburna hat die Nachrichten der [...]
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vom 04.04.2011
Der NDR meldet: Material für mehrere schmutzige Bomben könnte im niedersächsischen Forschungsbergwerk Asse liegen, hochradioaktives Uran, Thorium, vielleicht sogar Plutonium. Die nordrhein-westfälische Landesregierung vermisst 2.285 hochradioaktive Brennelement-Kugeln aus dem Forschungszentrum Jülich bei Aachen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Spiegel”. NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) geht davon aus, dass hochradioaktive Brennelemente “allem Anschein nach” in der Asse gelandet [...]
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vom 01.04.2011
Viele Menschen befinden sich zur Zeit in einem Dilemma. Die Verbraucherinnen und Verbraucher möchten einerseits ihren eigenen Atomausstieg vollziehen, indem sie zu Ökostrom-Anbietern wechseln. Auf der anderen Seite würden sie gerne Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Greifswald GmbH bleiben, da sie einen regionalen Anbieter schätzen und die Leistungen der Stadtwerke bei der Sicherung des kostenintensiven [...]
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vom 01.04.2011
Die Bündnisgrünen in Mecklenburg-Vorpommern haben mit Unverständnis auf die Stellungnahme des Geschäftsführers der Energiewerke Nord, Henry Cordes, reagiert. „Die EWN setzen offensichtlich alles daran, gegen den klaren politischen Willen im Land und gegen die Interessen vieler Bürger die bisherige Befristung der Einlagerung aufzuheben und das Zwischenlager Nord auszubauen“, sagte Jürgen Suhr, Landesvorsitzender der Grünen. Henry [...]
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vom 31.03.2011
Liebe Freundinnen und Freunde, am 26.4. jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Aus diesem Anlass werden wir gemeinsam mit vielen anderen Organisationen am Ostermontag, 25.4., ab 13 Uhr am Zwischenlager Nord zu einer Kundgebung sein. Vorher findet vom 22.4. bis 25.4. eine Rad- und Trecker-Tour von Schwerin über Güstrow und Demmin nach [...]
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vom 30.03.2011
… und wie lautet die Stellungnahme der EWN? Das Gutachten wurde doch zurückgehalten, um den EWN “fairerweise” eine Stellungnahme zu ermöglichen. Und? Was sagen die EWN? MVregio, das nun nur noch durch die CDU benutzt wird, meldet: Schwerin/GNN/MVregio Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Harry Glawe, sieht mit dem Gutachten der Anwälte Geulen und Klinger zum Zwischenlager [...]
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vom 30.03.2011
Nicht nur Merkel, auch Axel Hochschild steuert um. Wir sind begeistert und freuen uns, ihn in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Heute in einer Pressemitteilung der CDU Greifswald im Zusammenhang mit den Castor-Protesten: “Wir freuen uns, dass die Menschen von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen.” Die ganze PM hier.
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vom 30.03.2011
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vom 23.03.2011
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt nach den Belegen In der Ostsee-Zeitung vom 11. März 2011 wird Andrea Reimann, Pressesprecherin der Stadt, zu einem jüngst in Greifswald auftauchenden Graffitomotiv zitiert: „Wir gehen davon aus, dass dieses Gesicht das Symbol von Atomkraftgegnern ist.“ Dies ist eine schwerwiegende Beschuldigung, die aber in dem Artikel nicht weiter belegt [...]
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vom 01.03.2011
Update Die Grünen MV hatten mit ihrer “Drohung” Erfolg, wie die OZ berichtet: Nach wochenlangem Streit soll ein unabhängiges Gutachten über die künftige Nutzung des atomaren Zwischenlagers Nord (ZLN) in Lubmin nun offenbar doch veröffentlicht werden. Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) habe inzwischen schriftlich gesichert, die Experteneinschätzung über beantragte unbefristete Einlagerung von radioaktiven Reststoffen nach [...]
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vom 18.02.2011
hat einen ersten Bericht zu den Vorgängen rund um den Castortransport im Bereich Greifswald/Lubmin veröffentlicht. Darin wird das Verhalten der Staatsmacht folgendermaßen moniert: – Über das “normale” Schubsen hinaus wurden den CastorgegnerInnen durch heftige Tritte von hinten in die Beine oder gezielte Schläge gegen den Kehlkopf zu Fall gebracht. Ein Aktivist blutete nach Schlägen heftig [...]
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vom 17.02.2011
28 Stunden brauchte im Dezember der Atommülltransport aus Südfrankreich zwischen Mannheim und Lubmin, 28 Stunden war an diesem Mittwoch und Donnerstag der Zug aus Karlsruhe nach Lubmin unterwegs. Für fast die gleiche Strecke also fast die gleiche Zeit. All die ganzen Puffer, all die vollmundigen Ankündigungen der Transporteure nützten letztlich nichts. Die Vorhersage, um 4:30 [...]
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vom 17.02.2011
… danach ging’s auf die Gleise etwas weiter südlich (für 25 Euro pro Person laut Eisenbahn Bau- und Betriebsordnung: “Unbefugte Gleisüberschreitung bzw. unbefugter Aufenthalt im Gleisbereich”). In unserem Fall waren es bayerische Polizisten, die uns aufforderten, die Gleise zu verlassen; die Kontrolle der Ausweise zog sich dann lange hin – bis die Castoren durch waren. [...]
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